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Spannendes aus Geschichte, Natur und Archäologie. Terra X ist eine Programmmarke des Zweiten Deutschen Fernsehens für Dokumentationen und Dokumentationsreihen. Bis hieß die Marke ZDF Expedition. Terra X zeigt ein breites Spektrum an Themen, dazu zählen u. a. "Die große Terra X-Show": Atemberaubende Natur, spektakuläre Phänomene mit Johannes B. Kerner, den "Terra X"-Experten Harald Lesch und Dirk Steffens. Im Studio, wieder dabei an der Seite von Johannes B. Kerner, die "Terra X"-Experten Harald Lesch und Dirk Steffens. Das Magazin "Terra Xpress" greift eine halbe Stunde lang Wissensfragen auf, die unmittelbar an die Erlebniswelten der Zuschauer anknüpfen. Doku | Terra X -. Sieben Kontinente - Ein Planet. Antarktika ist der kälteste und lebensfeindlichste Kontinent der Erde. Nur die Härtesten können hier 7 Teile. Terra X zeigt ein breites Spektrum an Themen, dazu zählen u. a. und auch fiktionale Dokumentationen. ZDF Logo. Terra X in der ZDFmediathek. taprackbang.eu-x.

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ZDF Terra X - Leonardo da Vinci - Was erfand er wirklich? HDZdf Mediathek Terra X Neue Dokus und Reportagen
Der gewählte Anzeigename ist nicht zulässig. Zu Beginn des Projekts war neben Drotschmann auch Stefan Erpelding als Regisseur und Producer in das Projekt involviert [23]der zuvor für den Unterhaltungsbereich bei Mediakraft Networks zuständig war. Spätestens seit der Reaktorkatastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist die Erdbebensicherheit weltweit wieder in Star Wars Das Erwachen Der Macht Stream German Fokus gerückt. Wilder Planet: Erdbeben. Russland von oben - Kalte Küsten und ewiges Eis. Bitte Gzsz Schwanger eine E-Mail-Adresse ein. Bitte Sniper Stream unseren Nutzungsbedingungen zu.Per Laser sollen Abbrüche und Erdrutsche kalkulierbarer werden. Deutschland von oben 3: Land. Deutschlands Landschaften - vom Berchtesgadener Land bis zum Elbsandsteingebirge - haben oftmals eine ganz eigene Magie.
Deutschland von oben 3: Stadt. Deutschland von oben 2: Stadt. Auch die 2. Staffel von "Deutschland von oben" schaut aus der Luft auf Deutschland.
Deutschland ist von einem Städtenetz überzogen. Der Rattenfänger und die verschwundenen Kinder. Doch der merkwürdige Fremde weckte bei den Bewohnern Argwohn.
Sterntaler und das himmlische Gold. Ein armes Mädchen verliert Heim und Eltern. Dem Kind bleiben nur ein Stück Brot und die Kleider, die es trägt.
Trotzdem gibt es noch sein letztes Hemd weg. Die erstaunliche Geschichte von drei Wanderwölfen setzt sich fort mit der Geschichte des deutschen Wanderwolfs Alan.
Er war von der Lausitz aus Richtung Osten gestartet. Es ist die erstaunliche Geschichte von drei Wanderwölfen. Auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten lassen sich ihre Wege quer durch Europa exakt nachvollziehen und miterleben.
Im Zentrum der zweiten Folge steht Alexanders gigantischer Eroberungszug. Wilder Planet: Vulkane. Vulkane sind faszinierend: Ein eben noch friedlicher Berg verwandelt sich zum todbringenden Feuerspucker.
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Spätestens seit der Reaktorkatastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist die Erdbebensicherheit weltweit wieder in den Fokus gerückt.
Wilder Planet: Wenn die Erde verrückt spielt. Erbeben und Vulkanausbrüche stehen in einem sehr viel engeren Zusammenhang als bisher gedacht - und selbst Stürme spielen offenbar mit im Beziehungsgeflecht der Naturgewalten.
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Diese Folge führt ins mittelalterliche Frankfurt am Main. Superhelden: Parzival. Es gibt nicht viel, was nicht schon von den Ägyptern, Griechen oder Karthagern erfunden worden wäre.
Die Römer haben vieles von ihnen übernommen und perfektioniert. Die moderne Welt hat den alten Griechen eine Menge zu verdanken: Dramen und Komödien, den Mathematikunterricht und die Olympischen Spiele - und nicht zuletzt die Demokratie.
Die Deutschen lieben den Wald. Abenteuer Patagonien. Sensationsfund in Brasilien. Die Besiedelungsgeschichte Amerikas muss neu geschrieben werden.
Sensationelle Funde in Brasilien zeigen, dass auf dem Doppelkontinent viel früher Menschen lebten, als bisher angenommen. Abenteuer Karibik. Die Karibik - paradiesische Inselwelt, endlose Strände, kristallklares Wasser.
Aber die Karibik ist viel mehr: eine wahre Schatztruhe für Forscher. Abenteuer Südsee. Wissenschaftler aus Deutschland forschen hier auf Feuerbergen, im Dschungel und unter Wasser.
Schätze aus der Unterwelt - Entdeckung in Mexiko. Mit der Entdeckung einer unterirdischen Tunnelanlage enthüllen Forscher ihre unglaubliche Geschichte.
Der sechste Sinn der Tiere. Naturkatastrophen bedrohen die Menschheit. Die Auswirkungen sind verheerend — die Vorwarnzeiten meist zu kurz, trotz aller Hightech-Installationen und des Internets.
Geschichte der Tiere: Die Katze. Hund und Katze sind die beliebtesten und treuesten Wegbegleiter des Menschen. Wie Elefanten denken. Forscher sind sich jetzt einig: Elefanten sind viel intelligenter, als wir je vermutet hätten.
Kielings wildes Afrika. Warum haben die Zebras Streifen, und wer machte den ersten Schritt an Land? Nehmen wir das Beispiel der Spindeln, mit denen Fäden hergestellt wurden, die also wichtige Geräte der Textilherstellung darstellen.
Von diesen Spindeln erhalten sich meistens nur die Schwunggewichte, die so genannten Wirtel, die mit zu den häufigsten Fundobjekten gehören.
Sobald eine Spindel in einem Grab liegt, wird dieses als Frauengrab interpretiert. Wenn aber die anderen Beigaben dem ganz offensichtlich widersprechen, dann wurden diese Spindelwirtel gerne einfach mal ignoriert.
Eine Beteiligung von Männern an der Textilproduktion war lange genauso undenkbar, wie das Führen von Waffen durch Frauen. Wenn wir uns einen altsteinzeitlichen Fundplatz anschauen, in dem Tierknochen zusammen mit Jagdgeräten gefunden werden, können wir letztendlich nicht sagen, wer diese Tiere gejagt hat, wer die Tiere geschlachtet hat, wer die Geräte hergestellt hat und wer sie benutzt hat.
Jahrhunderts n. Für die jüngere Altsteinzeit, die Zeit des Homo sapiens, können wir annehmen, dass die Menschen in kleinen Gruppen durch die Landschaften gezogen sind.
Wie die altsteinzeitlichen Gruppen sich aber im Detail organisiert haben, können wir nicht mit Sicherheit sagen. Es sind sicherlich keine stark hierarchisch strukturierten Gruppen gewesen, weil es diese Wirtschaftsweise gar nicht nötig machte.
Es gab noch keine umfangreiche Vorratshaltung, die verwaltet werden musste. Die Funde aus der Altsteinzeit zeigen, dass Menschen gejagt haben — aber: Welche Männer und welche Frauen das waren, das können wir leider nicht sagen.
Die sozial höhere gesellschaftliche Stellung des Mannes wurde oft mit der Jagd begründet. Männer waren die Ernährer und waren deshalb die Oberhäupter.
Ist diese Interpretation heute noch haltbar? Zuerst muss die Frage diskutiert werden, ob die Jagd tatsächlich diesen Stellenwert hatte, den wir ihr heutzutage geben.
In der Archäologie der Altsteinzeit bestand lange die Fixierung der Forschungsfragen auf die Jagd, weil es die These gab, dass Fleisch eines der Hauptnahrungsmittel sei.
Gleichzeitig zeigen sie, dass Frauen dafür zuständig sind, diese Hauptnahrungsmittel herbeizuschaffen. Die Jagd ist ein risikobehaftetes Zusatzgeschäft.
Man muss allerdings auch bei der Übertragung dieser Modelle in die Altsteinzeit hinein wiederum sagen, wir wissen nicht, wer die Beeren und Wurzeln gesammelt hat — und wir wissen nicht, wer das Mammut erlegt hat.
Offenbar gab es die Geschlechterrollen, wie wir sie heute kennen, vermutlich in der Altsteinzeit nicht.
Wann sind aber diese sozial hierarchischen Strukturen entstanden? Geschlechterrollen, über unterschiedliche Kombinationen von Schmuck, Waffen und Geräte kommuniziert, sind in Europa in dieser Deutlichkeit tatsächlich erst mit der Bronzezeit zu fassen, dann aber überregional nach ähnlichen Mustern.
Diese Entwicklung hat aber einen langen Vorlauf. Im dritten Jahrtausend v. Da gibt es tatsächlich nur zwei Möglichkeiten: eine Körperlage entweder auf der rechten Seite oder auf der linken Seite.
Und dort wird als erstes eine Polarität erkennbar, dass Frauen in manchen Gesellschaften auf die eine, Männer auf die entsprechend andere Körperseite gelegt worden sind.
Die Kennzeichnung des sozialen Geschlechts wurde im Rahmen der Totenbestattungen immer wichtiger und spiegelte höchstwahrscheinlich eine Entwicklung in den sozialen Strukturen der Lebenden wider.
Gibt es noch weitere Funde, an denen Archäologinnen und Archäologen ablesen können, dass es ab der Bronzezeit Geschlechtertrennungen gab?
In der mittleren Bronzezeit, im zweiten Jahrtausend v. Wir haben die Männergräber mit Waffen. Wir haben Frauen, die sehr viel Schmuck aus Bronze tragen.
Damit ist eine Polarität zu erkennen, wie wir sie heute ebenfalls kennen. Für die Spätbronzezeit und frühe Eisenzeit in den Jahrhunderten um 1.
Die ersten Schriftquellen, die Ilias und die Odyssee, beschreiben patriarchale Gesellschaften, dort waren die Frauen wenig wert.
Beide Geschichten quellen über vor Gewalt an Frauen — Frauen wurden vergewaltigt und ermordet, sie wurden entführt, verschleppt, versklavt, bestenfalls verlassen, dementsprechend bestand auch wenig Mitgefühl gegenüber diesen Frauen.
Sie wurden als Objekt, als Besitz der herrschenden Männer betrachtet. Welche Faktoren haben dazu geführt, dass die Frau ab der Bronzezeit als eine Art Besitz in vielen Gesellschaften angesehen wurde?
Wir können nur diskutieren, welche Faktoren dazu beigetragen haben. Einer dieser Faktoren ist vermutlich die Patrilokalität. Wenn man sich für die Bronzezeit die Konsequenzen der Patrilokalität für junge Frauen mal durchdenkt, dann ist das ein klarer Bestandteil, Frauen zu schwächen.
Eine junge Frau, die von ihrer eigenen Herkunftsgruppe verpflanzt wird in eine andere Gruppe, fühlt sich erstmal fremd, die hat keine Verbündeten, keine Ansprechpartner und muss ihre soziale Position neu finden.
Sobald über mehrere Generationen allerdings verwandtschaftliche Beziehungen zwischen den Familien gepflegt wurden, kann sich die Situation wieder wandeln.
Die Diskussion um die Auswirkungen patrilokaler Strukturen ist noch lange nicht abgeschlossen. Aber schauen sie sich das heutzutage an bei Gesellschaften, in denen Patrilokalität und Loslösung von der Herkunftsfamilie noch sehr stark hochgehalten wird.
Die junge Ehefrau ist häufig das schwächste Glied in diesen Familienstrukturen. Muss die Rolle von Mann und Frau in der Menschheitsgeschichte neu geschrieben werden?
Dieses Bild dieser zweigeteilten Welten, in zweieinhalb Millionen Jahre Menschheitsgeschichte hinein zu transportieren, ohne dass es jemals Veränderung gab, ist im Grunde absurd.
Es kann selbstverständlich bereits in prähistorischen Zeiten Gesellschaften gegeben haben, in denen eine strikte Arbeitsteilung und Rollenzuweisung von Frauen und Männern vorherrschte.
Von daher kann man nicht sagen, dass diese Vorstellung komplett falsch ist, aber es wird immer unwahrscheinlicher, dass es nicht Gesellschaftssysteme mit ganz unterschiedlichen Geschlechterrollen nebeneinander gab, oder auch Gesellschaften, in denen diese Normen gar keine Rolle spielten.
Der Film ist ab Mittwoch, 8. Juli , Zur Dokumentation gibt es auch ein Webvideo, das am Samstag, ZDF Unternehmen. Einleitung Texte Impressum.
ZDF, Sonntag, Video 1 Video 2. Texte Sendedatum, Stab, Inhalt Sonntag, Hat die frühe Archäologie also Fundsituationen oft völlig falsch interpretiert?
in alle Welt - mit atemberaubenden Luftbildern von den Reisen derer, die die "Vogelperspektive" erfunden haben. Sendungsbereich: Terra X. wurden die Sendungen der Reihe Terra X in der ZDF-Mediathek 6,34 Millionen Mal abgerufen. Team von Terra X mit dem Deutschen Fernsehpreis Streams zur TV-Serie: „Alles ist an Mobilität angepasst“ · „Asteroid ist nicht gleich Asteroid“ · „Das Einhalten des 1,5 Grad-Ziels ist sehr . Februar , Uhr, in der ZDFmediathek unter taprackbang.eu und ab Donnerstag, Februar , auf taprackbang.eu verfügbar. In der ersten.
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Wenn aber die anderen Beigaben dem ganz offensichtlich widersprechen, Undisputed Iv Stream German wurden diese Spindelwirtel gerne einfach Haus Kaufen Harsefeld ignoriert. Es waren Lehrer, Apotheker, Kirchenmänner, Militärs. Trotzdem gibt es noch sein letztes Hemd weg. Erst mit dem Aufkommen von Besitz änderte sich das Besten Pferdefilme. Mithilfe der Isotopenanalyse lassen sich aus den Funden Lebensstil, Essgewohnheiten und sozialer Status der ehemaligen Siedler rekonstruieren. Wissen - Deutschland von oben 3: Land Terra X. Der sechste Sinn der Tiere. Und Sam Elliott nehmen ja gern unsere eigenen Vorstellungen und stülpen sie dem über, was wir sehen und wie wir es sehen. Von diesen Spindeln erhalten sich meistens nur die Schwunggewichte, die so genannten Wirtel, die mit zu den häufigsten Fundobjekten gehören. Gibt es noch weitere Funde, an denen Archäologinnen und Archäologen ablesen können, dass es ab der Bronzezeit Halloweentown 2 Stream gab? Aber die Karibik ist viel mehr: eine wahre Schatztruhe für Forscher. Falsch, sagen viele Emrah Ertem heute. Die Meere und Flüsse unseres Landes bergen manche Überraschungen, die nur aus der Luft entdeckt werden können. Deutschland von oben 3: Fluss.
Auf der berühmtesten deutschen Ostsee-Insel, auf Rügen, werden die legendären Kreidefelsen aus der Luft vermessen. Per Laser sollen Abbrüche und Erdrutsche kalkulierbarer werden.
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Deutschland ist von einem Städtenetz überzogen. Der Rattenfänger und die verschwundenen Kinder. Doch der merkwürdige Fremde weckte bei den Bewohnern Argwohn.
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Trotzdem gibt es noch sein letztes Hemd weg. Die erstaunliche Geschichte von drei Wanderwölfen setzt sich fort mit der Geschichte des deutschen Wanderwolfs Alan.
Er war von der Lausitz aus Richtung Osten gestartet. Es ist die erstaunliche Geschichte von drei Wanderwölfen.
Auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten lassen sich ihre Wege quer durch Europa exakt nachvollziehen und miterleben. Im Zentrum der zweiten Folge steht Alexanders gigantischer Eroberungszug.
Wilder Planet: Vulkane. Vulkane sind faszinierend: Ein eben noch friedlicher Berg verwandelt sich zum todbringenden Feuerspucker.
Vulkanasche verdunkelt den Himmel, und rotglühende Lava bahnt sich ihren Weg. Wilder Planet: Erdbeben. Erdbeben verursachen erhebliche Schäden.
Spätestens seit der Reaktorkatastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist die Erdbebensicherheit weltweit wieder in den Fokus gerückt.
Wilder Planet: Wenn die Erde verrückt spielt. Erbeben und Vulkanausbrüche stehen in einem sehr viel engeren Zusammenhang als bisher gedacht - und selbst Stürme spielen offenbar mit im Beziehungsgeflecht der Naturgewalten.
Verursachte ein Vulkan den Niedergang von Byzanz im 6. Geheimnisse der Tiefsee - In den Kellern der Korallenriffe. Ein Tag im Mittelalter.
Diese Folge führt ins mittelalterliche Frankfurt am Main. Superhelden: Parzival. Es gibt nicht viel, was nicht schon von den Ägyptern, Griechen oder Karthagern erfunden worden wäre.
Die Römer haben vieles von ihnen übernommen und perfektioniert. Die moderne Welt hat den alten Griechen eine Menge zu verdanken: Dramen und Komödien, den Mathematikunterricht und die Olympischen Spiele - und nicht zuletzt die Demokratie.
Die Deutschen lieben den Wald. Abenteuer Patagonien. Sensationsfund in Brasilien. Die Besiedelungsgeschichte Amerikas muss neu geschrieben werden.
Sensationelle Funde in Brasilien zeigen, dass auf dem Doppelkontinent viel früher Menschen lebten, als bisher angenommen. Abenteuer Karibik. Die Karibik - paradiesische Inselwelt, endlose Strände, kristallklares Wasser.
Aber die Karibik ist viel mehr: eine wahre Schatztruhe für Forscher. Abenteuer Südsee. Wissenschaftler aus Deutschland forschen hier auf Feuerbergen, im Dschungel und unter Wasser.
Schätze aus der Unterwelt - Entdeckung in Mexiko. Mit der Entdeckung einer unterirdischen Tunnelanlage enthüllen Forscher ihre unglaubliche Geschichte.
Der sechste Sinn der Tiere. Naturkatastrophen bedrohen die Menschheit. Die Auswirkungen sind verheerend — die Vorwarnzeiten meist zu kurz, trotz aller Hightech-Installationen und des Internets.
Geschichte der Tiere: Die Katze. Hund und Katze sind die beliebtesten und treuesten Wegbegleiter des Menschen. Wie Elefanten denken.
Die Wissenschaftler nehmen an, dass die Künstler der Höhlenmalerei mit diesen Abdrücken ihre Signaturen hinterlassen haben. Mit der Technik der geometrischen Morphologie vermessen Sinclair und Quinney die Handabdrücke aus den Höhlen, um sie mit den Handprofilen moderner Männer und Frauen zu vergleichen.
Und wir nehmen ja gern unsere eigenen Vorstellungen und stülpen sie dem über, was wir sehen und wie wir es sehen. Wissenschaftliche Methoden, die sonst vor allem in der Forensik zum Einsatz kommen, verhelfen Wissenschaftlern heute weltweit zu neuen Erkenntnissen.
In der chinesischen Provinz Henan beispielsweise graben sich Archäologen durch die Überbleibsel aus mehreren Jahrtausenden.
Schicht für Schicht tragen die Forscher übereinanderliegende Siedlungsreste und Gräber ab. Mithilfe der Isotopenanalyse lassen sich aus den Funden Lebensstil, Essgewohnheiten und sozialer Status der ehemaligen Siedler rekonstruieren.
Das Ergebnis war erstaunlich. Die Geschlechter waren offenbar gleichgestellt. Erst mit dem Aufkommen von Besitz änderte sich das Zusammenleben.
Frauen wurden sozial abgewertet, bekamen weniger zu essen und wurden sogar von proteinreicher Nahrung wie Fleisch ausgeschlossen.
Weltweit gibt es noch viele Beispiele, wie neue oder neu interpretierte Funde den Blick auf die Geschlechterrollen verändern können. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der archäologischen Geschlechterforschung.
Julia Katharina Koch forscht dort, wo soziale Hierarchien zwischen den Geschlechtern entstanden sind. Themen wie Mobilität, Technologietransfer und Bestattungsriten vom Neolithikum bis zur Eisenzeit sind mitunter ein Spiegel der Gegenwart.
Sie erklären, wann und warum Frauen sozial in die zweite Reihe gerutscht sind — und machen deutlich, dass die so genannte "natürliche Ordnung" keineswegs eine natürliche ist, sondern eine von Menschen gemachte.
Bis heute sind Geschlechterrollen fest in unsere Sprache und in unsere Bilderwelt eingebrannt: Der Mann jagte, verdient Geld, hat Erfolg.
Die Frau sammelte Beeren, kümmert sich um Kinder und Haushalt. Woher kommen diese Geschlechterrollen? Die prähistorische Archäologie hat als Wissenschaft vor allem im Bildungsbürgertum des Jahrhunderts ihre Wurzeln.
Diese Bildungsbürger haben ihre eigenen Vorstellungen vom Familienleben idealisiert und in die Vorgeschichte hineinprojiziert.
Es war ein Jahrhundert, in dem die bürgerliche Schicht selbst ihre Rolle in der Gesellschaft verändert und gefestigt hat. Gleichzeitig fingen die Frauen an, ihre eigenen Rechte einzufordern.
Männer nutzten angebliche wissenschaftliche Ergebnisse als Mittel, um zu zeigen: Die Trennung der männlichen und weiblichen Aufgaben und vor allem die damit zusammenhängende Wertung ist "naturgegeben".
Schauen Sie sich an, welche Männer heimische Archäologie betrieben haben. Es waren Lehrer, Apotheker, Kirchenmänner, Militärs. Das sind alles Männer, die in der Hinsicht ihre gesellschaftliche Rolle nicht hinterfragten, eine ganz klare Wunschvorstellung hatten, wie Familienleben zu sein hat — und das wurde auch in die Vorgeschichte projiziert.
In den Naturwissenschaften wurden Studien veröffentlicht zum "natürlichen" Wesen der Frauen, zum Beispiel dem angeblichen Unvermögen, logisch zu denken.
Gibt es solche Beispiele auch in der Archäologie? Der erste gedruckte Vortrag über die "Frau in der Vorgeschichte" wurde im Jahr von Professor Gustav Kossinna, erster Professor für prähistorische Archäologie in Berlin, gehalten, der diesen Vortrag in Reaktion auf die Forderungen der damaligen Frauenbewegung entwickelt hat.
Dieses Konstrukt stülpte Kossinna dann über auf die Steinzeit und genauso auf die Metallzeiten — also auf Das ist ein absolut ahistorisches Konstrukt, aber legitimiert den Machtanspruch der Männer des Deswegen bestand überhaupt kein Anlass, die Vorgeschichte anders zu re konstruieren.
Die Wissenschaftler des Jahrhunderts haben archäologische Funde für ihre Argumentation herangezogen. Wurden damals die falschen Schlüsse gezogen?
Es ist ein Erbe aus den Anfängen der prähistorischen Archäologie, dass bestimmte Objekte mit einem sozialen Geschlecht verknüpft wurden.
Bei widersprechenden Befunden kommt es tatsächlich zu kuriosen Interpretationen oder auch einfach zur Ignoranz. Nehmen wir das Beispiel der Spindeln, mit denen Fäden hergestellt wurden, die also wichtige Geräte der Textilherstellung darstellen.
Von diesen Spindeln erhalten sich meistens nur die Schwunggewichte, die so genannten Wirtel, die mit zu den häufigsten Fundobjekten gehören. Sobald eine Spindel in einem Grab liegt, wird dieses als Frauengrab interpretiert.
Wenn aber die anderen Beigaben dem ganz offensichtlich widersprechen, dann wurden diese Spindelwirtel gerne einfach mal ignoriert.
Eine Beteiligung von Männern an der Textilproduktion war lange genauso undenkbar, wie das Führen von Waffen durch Frauen.
Wenn wir uns einen altsteinzeitlichen Fundplatz anschauen, in dem Tierknochen zusammen mit Jagdgeräten gefunden werden, können wir letztendlich nicht sagen, wer diese Tiere gejagt hat, wer die Tiere geschlachtet hat, wer die Geräte hergestellt hat und wer sie benutzt hat.
Jahrhunderts n. Für die jüngere Altsteinzeit, die Zeit des Homo sapiens, können wir annehmen, dass die Menschen in kleinen Gruppen durch die Landschaften gezogen sind.
Wie die altsteinzeitlichen Gruppen sich aber im Detail organisiert haben, können wir nicht mit Sicherheit sagen. Es sind sicherlich keine stark hierarchisch strukturierten Gruppen gewesen, weil es diese Wirtschaftsweise gar nicht nötig machte.
Es gab noch keine umfangreiche Vorratshaltung, die verwaltet werden musste. Die Funde aus der Altsteinzeit zeigen, dass Menschen gejagt haben — aber: Welche Männer und welche Frauen das waren, das können wir leider nicht sagen.
Die sozial höhere gesellschaftliche Stellung des Mannes wurde oft mit der Jagd begründet. Männer waren die Ernährer und waren deshalb die Oberhäupter.
Ist diese Interpretation heute noch haltbar? Zuerst muss die Frage diskutiert werden, ob die Jagd tatsächlich diesen Stellenwert hatte, den wir ihr heutzutage geben.
In der Archäologie der Altsteinzeit bestand lange die Fixierung der Forschungsfragen auf die Jagd, weil es die These gab, dass Fleisch eines der Hauptnahrungsmittel sei.
Gleichzeitig zeigen sie, dass Frauen dafür zuständig sind, diese Hauptnahrungsmittel herbeizuschaffen. Die Jagd ist ein risikobehaftetes Zusatzgeschäft.
Man muss allerdings auch bei der Übertragung dieser Modelle in die Altsteinzeit hinein wiederum sagen, wir wissen nicht, wer die Beeren und Wurzeln gesammelt hat — und wir wissen nicht, wer das Mammut erlegt hat.
1 Kommentare
Akitaxe · 05.06.2020 um 20:42
Ich beglГјckwГјnsche, Sie hat der einfach ausgezeichnete Gedanke besucht